Besonders auffällig ist die Fachwerkfassade mit den unzähligen Fenstern, von denen einige nur aufgemalt sind. Auch das Eingangsportal und der Hausmannsturm prägen das Gebäude. Die Putten entlang des Schlossgrabens stellen die Tugenden und Pflichten der Herzöge dar. Die Welfenherzöge nutzten das Schloss Wolfenbüttel von 1183 bis 1754 als Residenzsitz, bevor sie diesen in die Nachbarstadt Braunschweig verlegten.
Heute ist das Wolfenbütteler Schloss das zweitgrößte erhaltene Schloss Niedersachsens und beherbergt das Schloss Museum, welches die herrschaftlichen Residenzräume der Welfen zeigt. Große Teile des Gebäudes werden vom Gymnasium im Schloss genutzt und auch die Bundesakademie für kulturelle Bildung hat ihren Sitz im Schloss Wolfenbüttel. Der Renaissancesaal ist besonders bei Brautpaaren für Hochzeitsfeiern beliebt.
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Jan-Christoph Ahrens, Netzwerk ZeitOrte
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